rörly

Motorikstab zur motorischen Gesamtaktivierung und Intelligenzförderung von Säuglingen.

„Die Entwicklung der Fähigkeit der Hand vollzieht sich im gleichen Schritt mit der Entwicklung der Intelligenz. (...) Das Kind, dass sich der eigenen Hände bedient hat (...) weist eine ausserordentliche Entwicklung und Charakterstärke auf.“
(Maria Montessori; Das Kreative Kind, S. 135ff)

Entwicklungspsychologie

Das rörly unterstützt die ersten Greifversuche des Babies ab der 8. Lebenswoche. Die einfache und patentierte Form entspricht seinen körperlichen Fähigkeiten. Das rörly ermöglicht eigene leicht wiederholbare Bewegungserlebnisse mit gleichem Bewegungsgefühl und regt so die zum Lernen wichtige Wiederholung an. Es fördert die geistige, motorische und sprachliche Entwicklung indem es Hände, Beine, Zunge und Atmung des Babys gleichermaßen angeregt.

Babys erste Lautbildung wird lustvoll unterstützt, sodass es bald in eine rege lautierte Kommunikation mit Ihnen einsteigt. Durch die ganzheitliche Aktivierung des Säuglings liefert das rörly den effektivsten Entwicklungsvorschub für das gesunde Heranreifen des Säuglings. Je früher Sie mit dem rörly und Ihrem Kind die Übungseinheiten beginnen, umso umfassender werden seine Entwicklungsschritte sein.

Das rörly macht Spass beim ...


  • Greifen und Loslassen
  • Spielen mit der Atmung
  • Erforschen des Mundraumes
  • Lautieren durchs Langloch
  • Beißen mit dem ersten Zahn
  • Wechseln von Hand zu Hand
  • Spiel mit Mama und Papa

Vorbereitung auf ...

  • das Essen mit Löffel und Gabel
  • das Hämmern
  • das Singen und Musizieren
  • den Umgang mit Stielwerkzeugen

Kompetenz- und Leistungsspektrum

  • Aufbau guter Händigkeit und Fingerfertigkeit
  • Aufbau des Konzentrationsvermögens
  • Förderung des räumlichen Sehens
  • Krafteinsatz auf körperferne Aktionspunkte
  • Gezielter Einsatz der Zunge
  • Entwöhnung vom Beruhigungssauger bzw. Schnuller
  • Stärkung der Atmungsmuskulatur
  • Desensibilisierung der Bronchien
  • Fördert die mimisch-gestische Ausdrucksfähigkeit

Selbständige Fehlerkorrektur

  • Fall 1: Das rörly fällt aus der Hand.
    Das Kind bekommt das rörly relativ leicht wieder zu fassen.
  • Fall 2: Das rörly trifft nicht den Mund, sondern die Wangenseite.
    Das Kind dreht seinen Kopf in Richtung des Berührungsreizes. Diese Reiz-Reaktion geht auf den anbeborenen Berührungsreflex zurück, der dem Kind dabei behilflich ist, die Brust der Mutter zu finden.

Liebe Mama,

Ich bin schon 10 Wochen alt. Ich hab` mich bereits von meiner Schwerelosigkeit in Deinem Bauch auf meine neue Umgebung eingestellt. Mit meinen Augen verfolge ich schon lange die Dinge, die sich vor mir bewegen. Dazu kann ich schon meinen Kopf drehen. Nur über meine Hände wundere ich mich sehr oft. Sie tun noch nicht so, wie ich will. Seit kurzem gehen sie sogar von alleine auf, wenn sie etwas berührt. Legt man dann etwas hinein, machen sie einfach zu. Nun möchte ich lernen, meine Hände besser in den Griff zu bekommen. Hätte ich bald ein rörly in der Hand, würde ich mich besonders darüber freuen. Mit Eifer würde ich erst meine Händigkeit ausbauen und später den Mund erkunden. Ich würde alles auf Arme und Beine ausweiten und durch mein Jauchzen „Danke Mama!“ sagen.

Liebste Grüße
Dein Baby

Video abspielen Das rörly - der ganze Film Video abspielen Das rörly im 4. Monat Video abspielen Das rörly im 5. Monat
Video abspielen Das rörly im 6. Monat Video abspielen Das rörly im 7. Monat Video abspielen Das rörly im 8. Monat